Papa Bär – Neuer Verein in unserer Gemeinde

Seit Montag ist unsere Gemeinde um einen Verein wieder gewachsen. Verein Papa Bär ist von Bad Fischau nach Markt Piesting umgesiedelt. Wir freuen uns sehr einen Verein, welcher sich um sozial schwache Menschen annimmt und Lebensmittelverschwendung vermeiden will, in unserer Gemeinde willkommen zu heißen.
Möchten Sie mehr Informationen zum neuen Verein erhalten, besuchen Sie einfach Reinhard Schiefer und sein Team in der Kupelwieserstraße 17.
Nutzen Sie diesen Besuch auch gerne für einen Einkauf beim Verein und retten auch Sie noch wertvolle und genießbare Lebensmittel.

Kontaktdaten: Reinhard Schiefer
E-Mail: office@papa-baer.at
Telefon: 0664/183 56 20
Kupelwieserstraße 17, 2753 Markt Piesting

Herzlich Willkommen in unserer Gemeinde.

Noisy Sunfest 2019 – ein Cross-Over-Konzert der Sonderklasse

Robert und Stefan Jirak mit ihren Freunden von der Piestinger Formation „Noisy Sunset“ veranstalteten, kulinarisch unterstützt vom Cafe Lehn und Sonja Jirak ein großartiges Musikerlebnis, bei dem ein Genrebogen von der Blasmusik bis Blues und Hardrock gespannt wurde – sehr zur Freude des zahlreichen Publikums!

Den Auftakt gestaltete der Musikverein Markt Piesting mit einem wie immer melodiös und stilsicher musizierten Set eingängiger Melodien.

Bürgermeister Roland Braimeier schlug perfekt ein Fass Freibier an, bevor mit DAV dann ein moderner Liedermacher mit persönlichen Texten auf der Bühne stand. Er spielte gekonnt am Instrumentarium seiner Oneman-Band und brachte einen tollen Sound zum Publikum.

Die Hardrock-Formation „havenal“ mit einer stimmgewaltigen Sängerin und ausgezeichneten Musikern legte lautstärkemäßig noch etwas zu, bis dann die „Somephoenics“ mit dem musikalischen Repertoire der Sixties das Publikum zum Mitmachen brachte. Interessantes Detail: Es musizierte auch eine Violinistin und brachte damit höchst interessante Klangfarben auf die Bühne.

Pünktlich um 22.30 Uhr stiegen dann nach einem notwendigen Bühnenumbau die Hausherren ein. Noisy Sunset – eine Urpiestinger Gruppe, die sich großartig der stilistischen Öffnung verschrieben haben. Hier wurde gekonnt mit klanglichen Einwürfen experimentiert, Musiker aus dem Musikverein Markt Piesting legten gemeinsam mit instrumentalen und vokalen Freunden einen ausgezeichneten Klangteppich für Leadsänger Robert Jirak – ein phänomenales Finale des „Noisy Sunfestes 2019“. Da shakte das Publikum und auch bei manchen etwas angegrauten Gästen zuckte das Bein. Feinste Musik für Ohr und Aug‘ begleitete das enthusiastische Publikum in die Sommernacht.

Partystimmung am Herbert Seiser-Platz könnte besser nicht gelingen! Gratulation!

© Bericht Werner Holy, zusätzliche Fotos Peter Bundschuh

Erstes Schneebergland-Buswartehäuschen offiziell eröffnet!

Trotz Ferienzeit versammelten sich im Juli 2019 etliche politische Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinsamen Region Schneebergland, um gemeinsam den Prototypen des Buswartehäuschens „Schneeberg-land-korb“ zu besichtigen. Stellvertretend für Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko eröffnete Landtagsabgeordneter Franz Rennhofer das erste Buswartehäuschen in Pernitz, dem in den nächsten Monaten weitere auch in den anderen Gemeinden folgen werden. „Trotz sparsamem Budgetkurs investiert das Land NÖ im Budget 2020 um 38% mehr in Bus- und Bahnangebote. Gerade Projekte wie dieses, die darauf Lust machen, den Öffentlichen Verkehr besser zu nutzen, tragen wesentlich zu den Klimazielen des Landes bei und werden deswegen auch gesondert prämiert“, erklärte Rennhofer. Weiterlesen

Die Graffitiwand im Radwegverlauf

Bürgermeister Roland Braimeier zeigte sich von der Idee begeistert und unterstützte die Aktion im Zeichen der Jugendkulturförderung – die neu gesprayte Wand wurde rechtzeitig zum Radwandertag der Niederösterreichischen Senioren von 5 jungen Spraykünstlern aus der Region gestaltet. Matteo, Tom, Julian, Vincent und Mathis zeigten ihre junge Kunst in einer zweitätgigen Sprayaktion. Weiterlesen

Zertifizierung als „gesunde Gemeinde“

Kick-off für die „Gesunde Gemeinde“ Markt Piesting: Dienstagabend lud die Gemeinde Markt Piesting interessierte BürgerInnen ins Kulturzentrum, um diesen die vielfältigen Gesundheitsangebote in ihrem Wohnort näherzubringen. Elisabeth Piepelka stellte die Initiative „Tut gut“ vor und hielt Wünsche und Anregungen für künftige Projekte fest welche in Arbeitskreisen erarbeitet werden. Bürgermeister Roland Braimeier: „Es freut mich besonders, dass Markt Piesting als ‚Gesunde Gemeinde’ zertifiziert wurde und seinen Einwohnern künftig als gesunde Wohlfühlgemeinde noch mehr bieten wird.“

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Gemeinde und Feuerwehr gehen zukunftsweisende Kooperation ein

Das vor Kurzem angekaufte Elektrofahrzeug leistet im Bauhofbetrieb bereits beste Arbeit. Dieses kleine und wendige Fahrzeug ist hervorragend geeignet für kurze Transportfahrten oder Tätigkeiten in Bereichen, die für handelsübliche Kraftfahrzeuge zu schmal wären. Um dieses umweltfreundliche Kommunalfahrzeug noch effizienter nutzen zu können, ging die Gemeinde Markt Piesting nun eine zukunftsweisende Kooperation mit der Feuerwehr ein: im Bedarfsfall kann das dieselbetriebene 40 kVA Notstromaggregat an das Elektrofahrzeug angehängt werden und dieses so dauerhaft geladen werden. Dadurch können Reichweiten von weit über 1.000 km erzielt werden bzw. können sogar unbegrenzte Fahrten möglich werden.

Pionierinnen in unserer Gemeinde

Eine schöne und interessante Veranstaltung am Weltfrauentag.

Lisa Böck, eine junge Frau, die jeden Morgen um 5 Uhr früh die Tiere auf dem elterlichen Bauernhof betreut, dann in Businesskleidung den Tag im Architekturbüro verbringt und abends wieder in den Stall zu ihren Tieren schlüpft. Die karge Freizeit wird der Gemeinde- und Vereinsarbeit gewidmet. Oder dem Herstellen und dem Verkauf von regionalen Produkten. Und trotzdem will sie den Hof ihrer Eltern übernehmen! Hut ab, vor dieser toughen jungen Frau!
Die zweite Ehrung ging an die Gruppe Events4Kids, die in 4 Jahren mehr als 30 Veranstaltungen für die Kleinsten organisiert hat: Kinder- und Kasperltheater, Bastelworkshops, Kinderflohmärkte, Ferienspiele und, und, und. Barbara Schickelgruber, Anita Klima, Sandra Hofmeister und Sabine Krispel-Eder freuten sich zu recht über diese Auszeichnung, die von Bürgermeister Roland Braimeier überreicht wurde.
Einstimmung zu den von Tatjana Nikitsch moderierten Interviews waren Fotoshows, die – von Ingeborg Zeh zusammengestellt – ein umfassendes Bild der Pionierinnen zeichneten.
Umrahmt wurde die Veranstaltung von einer sehr schönen Ausstellung der Piestinger Künstlerin Rhea Uher.
Die Veranstaltung wurde von der Leader Region NÖ-Süd gefördert.

Telefon- und Internetbetrug

Liebe Familie – da braucht ein Verwandter dringend eure Hilfe!!!

Und zwar finanzielle Hilfe. Also Geld. Wer genau das ist, der da so dringend ein paar hundert Euro auf ein Konto im Ausland braucht, wissen Sie eigentlich nicht wirklich. Ein Neffe, eine Enkelin, von der Sie schon lange nichts mehr gehört haben…. Aber die Sache ist dringend, es geht quasi um Leben und Tod!

E-Mails und Anrufe mit solchen Notfällen werden immer mehr – und sie werden immer überzeugender. In den letzten Wochen haben leider wieder etliche Gutgläubige eine Menge Geld weggeschmissen. Weil das Geld, das da überwiesen wird, landet auf dem Konto von Betrügern, statt von Nichten oder Enkeln. Aber vor allem am Telefon klingt das ja oft wirklich überzeugend. Der Anrufer beschreibt ein herzzerreißendes oder gefährliches Szenario, und er kennt auch ein paar Details aus Ihrer Familie. Nein, tut er nicht. Aber er ist gut geschult, wie man Leute aushorchen kann.

Es beginnt mit allgemeinen Familienbeziehungen, mit vagen Andeutungen, mit Namen, an die er sich nicht mehr genau erinnern kann. Und er weiß genau, dass die meisten ihm dann helfen. Dass sie dann von sich aus mit den Familienbeziehungen und Namen herausrücken. Er braucht nur mitzuschreiben und klingt nach ein paar Minuten total vertrauenswürdig.

Das Beste, was Sie machen können, ist auflegen (bzw. das Mail löschen). Noch besser ist, die Polizei zu informieren. Denn 99% dieser Anrufe und Mails sind schlicht und einfach Betrug. Wenn Sie wirklich unsicher sind, ob es nicht doch um einen Verwandten geht, dann legen Sie trotzdem auf. Reden Sie zuerst mit allen anderen Verwandten – auch mit denen, zu denen Sie schon lange keinen Kontakt mehr haben. Und in 99,9 % aller Fälle werden Sie draufkommen: es gibt keinen Notfall!

Weitere Information erhalten Sie hier.

Presseaussendung des NÖ Zivilschutzverbandes